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BESIEGT!

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Liebe Leser,

in der sogenannten KARWOCHE oder STILLEN WOCHE 2020 lade ich Euch ein, jeden Tag einen besinnlichen Gedanken aufzunehmen. Es geht um unseren gekreuzigten HERRN JESUS und welche Erkenntnisse & Einsichten wir aus der Haltung seiner erhobenen Arme nehmen können.

Herzlich grüßt, euer Klaus Kröger


Die erhobenen & ausgebreiteten Arme drücken die Haltung eines BESIEGTEN aus. Er gibt sich geschlagen, gibt auf, will sich nicht länger wehren. Jesus ruft am Kreuz: „Mein GOTT, mein GOTT, warum hast du mich verlassen?“ Man kann im Leben nichts Schlimmeres erfahren als die totale Verlassenheit von Gott. Ein Mensch, der nicht mit Gott verbunden ist, der ist los von ihm. Gottlosigkeit ist Sinnlosigkeit, Hölle & Tod!

Das ist die Situation vieler Menschen – ob sie es wahr haben wollen oder nicht. Sie sind besiegt von ihrem Stolz, ihrer Rechthaberei, ihrer Gier, ihrer Sünde.
Sie bilden sich ein, gut zu sein, unschuldig, ganz o.k.! Genau darum dreht es sich. Das ist das Problem. Man sieht seine Schuld nicht ein. Wenn jemand Schuld hat, dann die andern. Man verharmlost oder verdrängt die Sünde. Oder wie jemand sagte: Man vergißt, dass man Gott vergessen hat. Der Apostel Johannes schreibt: „Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns!“ (1.Joh.Br. 1,8). Selbstbetrug ist die große Masche. Wir behalten Recht, wie dementieren, wir geben nichts zu, wir sind unschuldig, wir bleiben Sieger.

Deshalb hat JESUS die Herrlichkeit Gottes verlassen und ist Mensch geworden. Er, der wahrhaft unschuldig war, ließ sich für dich & mich erniedrigen, besiegen und kreuzigen. Also, entweder nehmen wir JESU Vergebung an: „Vater, vergib ihnen (dein & mein Name) denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Oder wir beharren auf unsere Selbstgerechtigkeit und sagen: „Nein danke!“ dazu.

Wer Jesu Vergebung annimmt, findet durch die Gottes-ferne , die Jesus erlitt, den Zugang zu Gott. Er kann begeistert Ostern feiern, weil er glaubt , was wir 1.Joh.3 lesen: “Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat. 2 Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden [dass wir ihm ähnlich / wie er sein werden], wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

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